Der Juni endet mit Starkregen und undichtem Dach. Wir fahren Nachts vom Salve nach Hause; noch ist es trocken. Der Juli beginnt morgens mit Starkregen. Mal schauen, ob die Reparatur ausreichend war. Dafür sagen wir die Fahrt nach Dinkelsbühl zum Monatsanfang ab.
Gleich in der ersten Woche gibt es ein Austern-Tasting bei Stefan. Wir kenne jetzt den Unterschied zwischen irischen und französischen Austern aus der Normandie. Sehr lecker. Die Franzosen schmecken wunderbar nach Meer. Sie bekommt man normalerweise hier nicht. Und wir stiften dazu aus unserem Champagner-Fundus. Ein weiterer Gast meinte nur: Heute sind wir richtig dekadent. Hmm, hat gepasst, war aber sehr schön mit den Menschen.
Die restlichen beiden Tage der ersten Juliwoche packt mich wieder das Eisbachfieber. Die Welle hat sich wieder Erwarten komplett regeneriert, die Surfer und -innen atmen wieder frei und das Licht erschlägt uns. Also egal wie spät der Abend ist, um 6:00 klingelt der Wecker.